Amrum aktiv: Entdeckungen im Watt vor Amrum
Im Watt gibt es viel zu entdecken, dafür ist eine Wattwanderung oder eine naturkundliche Führung im Watt vor Amrum bestens geeignet.
Im Rhythmus der Gezeiten fallen zweimal am Tag fallen die Wattflächen zwischen Amrum und dem Festland trocken und zweimal werden sie wieder überflutet. Wenn die Ebbe eingesetzt hat, kann man barfuß über den Wattboden laufen und es ist kaum zu glauben, wieviel Lebewesen sich auf und in dem Wattboden bewegen und leben. Dabei sind viele der Lebewesen im Watt nicht auf den ersten Blick erkennbar. Auf einem Quadratmeter Wattboden leben Millionen von Kieselalgen, Tausende von kleinsten Krebsen und viele Muscheln, Schnecken und Würmer. Auf einer Fläche von 100 x 100 Meter leben Tiere mit mehr Biomasse als im Urwald (Quelle)
. Was in Afrika bei einer Safari die "Big Five" sind, sind im Wattenmeer die "Small Five" (Quelle)
: Man muss sie einfach gesehen haben! Die "Small Five" sind fünf
weitverbreitete Wattlebewesen mit vielen spannenden Eigenschaften (Quelle)
. Entdeckungen im Watt zwischen Amrum und Föhr sind nicht nur im Rahmen von Wattwanderungen möglich. Es gibt auch Angebote für Entdeckungen im Watt in Küstennähe für kleine Gruppen. Termine stehen in der jeweils aktuellen Ausgabe von ⌕ "Amrum aktuell". Termine stehen auch im ⌕ Veranstaltungskalender der Amrum-Touristik. Bei schlechtem Wetter und der Absage einer Wattwanderung oder einer Exkursion ins Watt ist als Ersatzprogramm der Besuch der ✩ NaTour-Düne in Wittdün mit zahlreichen Aquarien und Informationen zum Wattenmeer sehr zu empfehlen.
Entdeckungen im Watt vor Amrum: Unterwegs mit Nationalpark-Wattführer Dark Blome auf dem Sandwatt zwischen Amrum und Föhr (Foto: Andreas Dölz)
Wer bietet für Entdeckungen im Watt vor Amrum Exkursionen und Wattwanderungen an?
Exkursionen uns Watt vor Amrum werden angeboten vom ⌕ Öömrang Ferian, dem Amrumer Heimat- und Naturschutzverein der Insel Amrum, dem ⌕ Verein Jordsand zum Schutz der Seevögel und der Natur e. V., der ⌕ Schutzstation Wattenmeer, dem unabhängigen Verein für den Schutz des Wattenmeers und von ⌕ Wattführer Rainer Boyens, der früher auch Wattwanderungen von Amrum nach Föhr angeboten hat, und jetzt eine naturkundliche Exkursion bei Norddorf und Wittdün im Angebot mit dem Titel "Watt erleben".⌕ Wattführer Henrik Hansen bietet Wattwanderungen von Amrum nach Föhr an. Außer der direkten Route von Amrum nach Föhr gibt es auch die Route über die Kormoraninsel nach Föhr mit ⌕ Nationalpark-Wattführer Dark Blome. Die Wattwanderung zur Kormoraninsel ist ein besonderes Erlebnis und eine empfehlenswerte Alternative. Nationalpark Wattführer Dark Blome versteht es hervorragend, die Besonderheiten und auch die Gefährdungen des Wattenmeers seiner Gruppe nahezubringen. Seine Wattwanderungen mit begrenter Teilnehmerzahl sind auch für die Entdeckungen im Watt besonders geeignet. Es gibt immer wieder Pausen während der Wanderung über den Wattboden und die Entdeckungen im Watt werden anschaulich erklärt.
➽ Tipp: Warum sind für Entdeckungen im Watt Wattwanderungen und Wattexkursionen mit kleinen Gruppen empfehlenswert?
Früher gab es Wattwanderungen mit Gruppen vom 100 Teilnehmern und mehr. Besonders bei der Wattwanderung von Amrum nach Föhr waren große Gruppen keine Seltenheit und der Wattführer konnte sich nur mit einem Megaphon verständlich machen. Erklärungen zu den Lebewesen im Watt beschränkten sich dann auch oft nur auf den Wattwurm. Darunter hat natürlich auch die Möglichkeit gelitten, außer dem Wattwurm noch andere Entdeckungen zu machen und erklärt zu bekommen. Der einzige Nationalpark-Wattführer Dark Blome hat bereits seit vielen Jahren seine Gruppen kleiner gehalten. So war es schon immer das schönere Naturerlebnis, sich einer Wattwanderung mit Dark Blome anzuschließen. Mit Dark Blome gibt es mehr Möglichleiten zu Entdeckungen im Watt und seine Erklärungen sind fachkundig und anschaulich.
⏩ Was sind die "Small-Five", die im Wattenmeer zwischen Amrum und Föhr zu entdecken sind?
Die Herzmuschel beim Eingraben in den Wattboden beobachten
Die Schalen der Herzmuschel kennt jeder, der schon einmal am Kniepsand Strandgut gesucht hat. Die Herzmuschel dient Krebsen und Vögeln als Nahrung. Im Watt lassen sich lebende Herzmuscheln beobachten. Die Herzmuschel ist die häufigste Muschelart im Nordsee-Watt. Sie lebt flach
eingegraben im Schlick und Sand und verdankt ihren Namen der herzförmigen Schale. Mit ihrem kräftigen Fuß gräbt sie sich blitzschnell ein, sobald sie bei
Ebbe freigelegt wird. Wird der Meeresboden bei Flut wieder mit Wasser bedeckt, filtrieren sie mit ihren Kiemen aus dem Wasser kleine Nahrungspartikel heraus. Die Herzmuschel kann bis zu drei Jahre alt werden (Quelle)
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Der bekanntest Krebs im Wattenmeer: die Strandkrabbe
Schalen und Zangen sind die Überreste von Strandkrabben, wenn sie von Vögeln gefressen werden. Reste von Strandkrabben sind ebenfalls häufig als Strandgut zu finden. Bei eine Wattwanderung sind lebende Strandkrabben auf dem Strandwatt im seichten Wasser zu finden. Werden sie aufgeschreckt, strecken sie einem ihre Zangen entgegen. Die Strandkrabbe ist der bekannteste Krebs im Wattenmeer. Mit ihren kräftigen Scheren jagt die Strandkrabbe nach Muscheln, Würmern und Schnecken und ist selbst eine wichtige Beute für Vögel und Fische. Während der Ebbe gräbt sie sich zum Schutz in den feuchten Schlick, unter Algen oder in Prielen ein (Quelle)
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Die nur 3 bis 6 Millimeter große Wattschnecke
Um die winzige Wattschnecke auf dem Wattboden zu sehen, muss man schon ganz genau hinsehen. Neben den winzigen Schneckenhäusern sind die Spuren ihrer Fortbewegung im Watt zu sehen. Die Wattschnecke ist mit nur 3 bis 6 Millimetern eine der kleinsten, aber häufigsten Bewohnerinnen des Watts. Trotz ihrer geringen Größe formt sie aktiv den Wattboden, indem sie abgelagerte organischen Kleinteilchen frisst. Durch die Bildung von Kotpillen und die Ausscheidung von Schleim fördern dichte Wattschneckenbestände die Wattbodenbildung. Im Schlickwatt können bis zu 50.000 der winzigen Schnecken auf einem einzigen Quadratmeter leben. Die Fortbewegung der Wattschnecke ist unglaublich: Bei auflaufendem Wasser heften sie sich kopfüber mit einem "Schleimfloß" an die Wasseroberfläche und lassen sich von der Flut kilometerweit treiben. Wattschnecken
sind die Hauptnahrungsquelle für zahlreiche Watvögel sowie für Strandkrabben (Quelle)
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Die Garnele: bekannt von Krabbenbrötchen oder als Delikatesse Frisch vom Kutter
Garnelen kennen die meisten Amrum-Urlauber vom "Krabbenbrötchen" oder als Delikatesse Frisch vom Kutter am Seezeichenhafen in Wittdün. Am Strand
bei Ebbe in Wasserlöchern und im Watt sind sie im flachen Wasser nicht leicht zu erkennen, da sie fast durchsichtig sind und äußert flink, wenn sie entdeckt werden. Was auf dem Krabbenbrötchen liegt, hat als Garnele im Wattenmeer gelebt. Die Sand- oder Nordseegarnele ist unter verschiedenen Namen im Lebensmittelhandel unterwegs: Krabbe, Porre oder Granat. Sie ist ein schnellwüchsiger Langschwanzkrebs und die weltweit kleinste vom Menschen verspeiste Krebsart. Das "Pulen" aus dem Panzer ist immer noch Handarbeit, die heute
oft in Marokko stattfindet (Quelle)
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Garnelen sind überwiegend nachtaktiv, während sie tagsüber flach eingegraben im Boden liegen. Droht Gefahr, vergraben sie sich augenblicklich im Sand oder schnellen mit kräftigen Schwanzschlägen davon. Sie sind gefräßige Räuber, indem sie Borstenwürmer, Schlickkrebse und junge Muscheln fressen, aber auch Aas und Algen. Ihre natürlichen Feinde sind Vögel, Fische, größere Krebse und der Mensch (Quelle)
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Der Wattwurm: Das bekannteste Tier im Wattenmeer
Der Wattwurm ist das bekannteste Tiere im Wattenmeer. Den Wattwurm selbst sehen die meisten Wattwanderer erst, wenn er von einem Wattführer ausgegraben wird. Was vom Wattwurm an der Oberfläche zu sehen Ist, sind die wie Spaghetti aussehenden Sandhaufen. Der Wattwurm lebt verborgen im Sandboden. Er wird meist 10 bis 20 Zentimeter lang, ist segmentiert und besitzt eine rötlich-braune Färbung. Entlang seines Körpers befinden sich Kiemenbüschel für die Atmung. Der Wurm lebt in einer U-förmigen Röhre im Sediment, die bis zu 30 Zentimeter tief in den Boden reicht. Der Wattwurm ernährt sich von organischen Resten (wie Bakterien und Algen), die an den Sandkörnern haften. Dafür frisst er ununterbrochen Sand am Kopfende seiner Röhre. Der verdaute Sand wird am anderen Ende der Röhre als charakteristischer,
Spaghetti-artiger Sandhaufen auf der Wattoberfläche ausgestoßen. Dies geschieht etwa alle 30 bis 45 Minuten. Am Fressende sackt der Sand nach, wodurch an der Oberfläche kleine Trichter entstehen (Quelle)
. Wenn Vögel (wie der Austernfischer) nach dem Wurm schnappen, kann dieser sein Hinterende abwerfen und nach unten flüchten. Das Hinterteil wächst wieder nach. Durch das ständige Fressen und Graben schichten die Wattwürmer den gesamten Boden des Wattenmeers etwa einmal pro Jahr komplett um. Sie belüften das Sediment und bringen lebenswichtigen Sauerstoff in tiefere Schichten (Quelle)
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⏩ Was gibt es außer den Small Five noch im Watt zu entdecken?
Der Bäumchenröhrenwurm mit kronenartig verzweigtem Röhrenende
Wer den Bäumchenröhrenwurm entdecken will, muss auf dem Sandwatt genau hinsehen: Er baut im Sandboden Röhren, deren kronenartig verzweigte Spitzen bei Ebbe wie winzige Bäumchen aus dem Wattboden ragen. Der eigentliche Wurm ist rosa bis gelblich-rot, weichhäutig und besitzt 150 bis 300 Segmente. Er erreicht eine Körperlänge von bis zu 8 Zentimetern. Am Kopf trägt er ein dichtes Büschel aus rund 100 feinen Fangtentakeln, die er auf eine Länge von bis zu 12 Zentimetern ausstrecken kann. Ebenfalls am Kopf befinden sich drei Paare tiefroter, geweihartig verzweigter Kiemen für die Atmung. Der Wurm verbringt sein Leben gut geschützt in einer Röhre aus einem elastischen Schleimsekret, das der Wurm mit Sandkörnern und Muschelsplittern stabilisiert. Die Röhre reicht bis zu 40 Zentimeter tief vertikal in den Meeresboden hinein. Nur die obersten Zentimeter ragen heraus. Sobald die Flut das Watt überspült, steigt er nach oben und entfaltet seine Tentakel wie ein feines Netz in der Strömung. Die Tentakel fangen Plankton und organische Schwebeteilchen aus dem Wasser auf. Mithilfe von mikroskopischen Flimmerhaaren transportiert er die Nahrung direkt zum Mund. Der Bäumchenröhrenwurm ist ein extrem wichtiger Strukturbildner im Wattenmeer:
die Würmer treten oft in dichten Kolonien mit mehreren Tausend Individuen pro Quadratmeter auf und stabilisieren den sandigen Meeresboden (Quelle)
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Leere Schneckenhäuser für den Einsiedlerkrebs
Auf dem Wattboden sind bei einer Wattwanderung leere Schneckenhäuser zu finden. Oft sind diese Schneckenhäuser beliebte Sammel- und Erinnerungsstücke an die Wattwanderung. Aber leere Schneckenhäuser haben auch noch andere Interessenten: Einsiedlerkrebse benötigen zwingend leere Schneckenhäuser als Schutz für ihren weichen Hinterleib. Da Einsiedlerkrebse kontinuierlich wachsen, benötigen Einsiedlerkrebse nach einer gewissen Zeit größere Schneckenhäuser. Einsiedlerkrebse müssen dann "umziehen". Vom Einsiedlerkrebs in einem Schneckenhaus ragen nur die orange-weißlich gefärbten Fuß- und Scherenspitzen aus der Gehäusemündung heraus. Dies sind seine einzigen gepanzerten Körperteile. Der gedrehte Hinterleib ist so weichhäutig, dass sogar ein Teil der Atmung direkt durch die Haut erfolgt. Einsiedler sind Aasfresser und Räuber, die zusätzlich Mikroorganismen des Bodens fressen, indem sie Sandkörner "ablutschen" (Quelle)
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Die Pazifische Felsenauster: eine invasive (nichtheimische) Art im Wattenmeer
Die Pazifische Felsenauster gab es früher nicht im Watt zwischen Amrum und Föhr. Die Felsenauster hat eine scharfkantige Schale. Bei einer Wattwanderung kann es sehr schmerzhaft werden, wenn man barfuß auf eine halb im Watt verborgene Schale der pazifischen Felsenauster trittt. Der Wattführer Rainer Boyens hat daher bei einer Wattwanderung immer wieder empfohlen: "Augen auf beim Wattenlauf". Die pazifische Felsenauster hat sich seit den 2000er Jahren stark im Wattenmeer ausgebreitet. Manchmal findet man auch lebende Felsenaustern im Watt. Mit geeignetem Werkzeug kann man die Auster an der richtigen Stelle öffnen und genießen! ⌕ Wattführer Rainer Boyens hat auf seiner Website dazu ein Youtube-Video. Die pazifische Felsenauster stammt aus dem Nordpazifik. Sie gilt in der Nordsee als invasive Art. Auch in den Wattgebieten zwischen Sylt und Amrum ist der invasive "Neubürger" aus dem Pazifik weit verbreitet. Die Art wurde 1986 ursprünglich für die kommerzielle Aufzucht nach Sylt gebracht (bekannt als Sylter Royal). Durch wärmere Sommer begünstigt, entkamen Larven aus den Kulturen. Sie setzten sich im Watt fest und bilden mittlerweile auch eigene, scharfkantige Riffe. Die Pazifische Auster wächst schneller und wird deutlich größer als die heimische Miesmuschel, was zu einem Verdrängungswettbewerb führt. Die Felsenauster filtert Plankton effektiver als die heimische Miesmuschel, wächst schneller und hat ab einer bestimmten Größe kaum noch Fressfeinde. Da die Muscheln scharfkantig und sehr hart sind, können heimische Vögel wie der Austernfischer sie oft nicht öffnen (Quelle)
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Schwarze Klumpen im Watt geben Rätsel auf
Dunkle Klumpen im Watt oder an der Küste können verschiedene Ursachen haben: Oft sind es keine Rückstände von Teer oder Öl, sondern harmlose Tonklumpen aus natürlichen Tonschichten des Meeresbodens, die bei Strömung oder Sturm an den Strand gespült werden. Die Klumpen sind weich, krümelig, lassen sich leicht zerdrücken und riechen neutral. Teerklumpen dagegen aus historischen Schiffsemissionen sind oft zäh und klebrig.
Seehunde aus direkter Nähe an der Kormoraninsel
Bei einer Wattwanderung zur Kormoraninsel gibt es auch Seehunde aus direkter Nähe zu sehen ohne ihnen zu nahe zu kommen. Die Seehunde liegen am südlichen Ende der Kormoraninsel und werden bei der Rast auf der Kormoraninsel umgangen, damit sie von den Wattwanderen nicht gestört werden. Seehunde gehören zu den "Big-five" (Quelle)
. Zu den "Big Five" des Wattenmeeres zählen außer dem Seehund die Kegelrobbe, der Schweinswal, der Seeadler und der inzwischen im Wattenmeer ausgestorbene Stör. An der Kormoraninsel können Seehunde direkt beobachtet werden, das ist sonst nur möglich vom Schiff aus (Seehunde beobachten mit der MS Eilun).
Weitere Eindrücke von den Entdeckungen im Watt zwischen Amrum und Föhr (56 Bilder in der Galerie)
Weblinks zu Wattwanderungen und Wattexkursionen für Entdeckungen im Watt zwischen Amrum und Föhr
- Website von Inselläufer und Wattführer Dark Blome;
- Wattwanderung mit Rainer Boyens zum großen Priel;
- Wattwanderung von Amrum nach Föhr mit Wattführer Henrik Hansen;
- Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH): Gezeiten Odde;
- Deutscher Wetterdienst: Seewetterbericht Nord- und Ostsee;
- Kachelmann-Wetter: Wetterübersichten und Prognose für Amrum;
- Öömrang Ferian, Amrumer Heimat- und Naturschutzverein der Insel Amrum;
- Verein Jordsand zum Schutz der Seevögel und der Natur e. V.;
- Schutzstation Wattenmeer: Unabhängiger Verein für den Schutz des Wattenmeers.
Autor Andreas Dölz: Leidenschaftlicher Amrum-Liebhaber seit 1996 mit eigenen Eindrücken und Erlebnissen, der seine Begeisterung für die Natur der Insel und Tipps zur Urlaubsgestaltung gerne an Andere weiter gibt, die sich für Amrum interessieren. Die Beschreibungen auf dieser Website beruhen auf eigenen Erfahrungen während mehrerer Amrum-Urlaube des Autors bis einschließlich 2025. Bei Fragen zu einzelnen Themen gerne eine Nachricht an die Kontakt-Adresse. Über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen auf Amrum wird in den Amrum News berichtet. Die Rechte an den interaktiven höherauflösenden Panorama-Bildern, an den Videos und an den namentlich gekennzeichneten Bildern liegen beim Autor.
Einzelne Angaben auf dieser Seite sind dem Buch "AMRUM Landschaft Geschichte Natur" von Georg Quedens, Hans Hingst, Gerhard Stück und Ommo Wilts entnommen, erschienen 1991 im Verlag Jens Quedens Amrum. Das Buch habe ich 1976 während des ersten Amrum-Urlaubs bei der ⌕ Buchhandlung Quedens in Wittdün gekauft, antiquarisch ist es noch zu bekommen.
Frühere inhaltliche Bearbeitung: , zuletzt aktualisiert: . In den Textabschnitten sind interne Links mit ✩ gekennzeichnet, externe Links mit ⌕.
Kartenausschnitt der SI-Inselkarte Amrum mit freundlicher Genehmigung des SI-Verlags, dem Verlag mit den schönen Inselkarten.
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