Bilder-Galerie der Amrum-Wahrzeichen Leuchtturm, Mühle
und St.Clemens
Der markante Leuchturm auf einem Dünenhügel im
Süden der Insel, die historische Wind-Mühle und die
St.Clemens-Kirche im alten Frieseort Nebel sind die Wahrzeichen
von Amrum.
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Bild vom Leuchtturm auf Amrum in der
Morgensonne
Der Leuchtturm von Amrum
Der Leuchtturm von Amrum ist mit einer Höhe von ca. 42 Meter der größte Leuchtturm an der Deutschen Nordseeküste. Der Leuchtturm ist weithin sichtbar und als ein Wahrzeichen der Nordsee-Insel Amrum ein beliebtes Ausflugsziel. Den rot-weißen Anstrich erhielt der Leuchtturm von Amrum erst 1952.
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Bild von der Wind-Mühle auf Amrum in der
Morgensonne
Die Wind-Mühle bei Nebel auf Amrum
Die
Mühle bei Nebel wurde 1771 erbaut und war bis 1962 in Betrieb. Die Windmühle
ist heute noch funktionstüchtig. Die Mühle ist ein sogenannter Erdholländer mit
Graupengang, Jalousieklappenflügeln und Windrose, Sie wurde durch den Pastor
Erich Pörksen vor dem Abriss bewahrt, der in ihr 1963 den Verein zur Erhaltung
der Amrumer Windmühle gründete. 1964 wurde das Amrumer Museum an der Mühle
eröffnet.
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Amrum |
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Bild vom St.Clemens in Nebel auf Amrum in der
Morgensonne
St.Clemens-Kirche in Nebel
Die 1236 erbaute St. Clemens-Kirche wurde 1240 erstmals urkundlich erwähnt.
Die Kirche wurde ohne Turm erbaut; der 36 Meter hohe, kupfergedeckte Kirchturm
wurde erst im Jahr 1908 hinzugefügt. Die Nebler Kirche am östlichen Rand des
Ortskerns ist weithin sichtbar. Das Kirchenschiff ist mit Reet gedeckt.
Die Kirche beherbergt eine Reihe von Kunstschätzen. Dazu gehört eine hölzerne,
frühgotische Apostelgruppe, die angeblich in einer Sturmflut auf Amrum
angeschwemmt wurde.
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Amrum |
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Bild von einem "Sprechenden Grabstein" auf dem
Friedhof vor St.Clemens in Nebel auf Amrum
Der Friedhof vor der St.Clemens-Kirche in Nebel
Auf dem alten Friedhof der Kirche St. Clemens in Nebel stehen zahlreiche
"sprechende Grabsteine" aus der Zeit von 1670 bis 1830. Diese Grabsteine heißen
"sprechende Grabsteine", weil auf ihnen die Lebensläufe der Verstorbenen in
Kurzform eingemeißelt sind. Die meisten Verstorbenen waren Seefahrer und
Walfänger. So finden sich vor allem Darstellungen von Schiffen und einer Mühle.
Die Symbole sind in Sandstein gemeißelt und mit aufwändiger Ornamentik verziert.
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auf Amrum
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Autor Andreas
Dölz.

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